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Nachlese: Tagung EUropa in der Schule 2018

Die Jahrestagung stand heuer unter dem Motto: Die Zukunft Europas mitbestimmen und mitgestalten! Europapolitische Bildungsarbeit im Klassenzimmer. Sie fand am 26. November 2018 in den Räumlichkeiten des Österreichischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseums in Wien statt.

© EU-Kommission/APA-Fotoservice/LudwigSchedlMehr als 120 SchulleiterInnen, Lehrkräfte und MultiplikatorInnen erhielten Inputs von ExpertInnen zu aktuellen europapolitischen Entwicklungen und konnten sich über (europa-)politische Bildungsangebote unterschiedlichster Organisationen informieren. Außerdem wurde Raum für den Austausch mit KollegInnen gegeben.

 

Durch den Tag führten Dorothea Steurer von Zentrum polis und Shervin Sardari, Europäischer Jugenddelegierter der Bundesjugendvertretung.

 

Die Begrüßungsworte sprachen Georg Pfeifer, Leiter des Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments in Österreich, Jörg Wojahn, Vertreter der Europäischen Kommission in Österreich, und Samuel Hörster von der Abteilung EU-Koordination und multilaterale Angelegenheiten des Bildungsministeriums.

 

Georg Pfeifer betonte, wie wichtig es sei, bei der kommenden Europawahl im Jahr 2019 ein Signal zu setzen. Seit 1979 die direkte Wahl zum Europäischen Parlament eingeführt wurde, sei die Wahlbeteiligung kontinuierlich zurückgegangen. Eine hohe Wahlbeteiligung 2019 wäre ein starkes Zeichen für ein JA zu einem gemeinsamen Europa. Die Kampagne diesmalwähleich.eu  will dazu motivieren, zur Wahl zu gehen. Sie zählt dabei auf die Unterstützung engagierter BürgerInnen, die andere davon überzeugen, dieses wichtige demokratische Instrument zu nutzen.

 

Jörg Wojahn rückte im Zusammenhang mit der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft, dem bevorstehenden Europawahlkampf sowie dem Gedenkjahr 100 Jahre Republik das Friedensprojekt Europa in das Blickfeld. Er strich hervor, dass alle von der EU profitieren, sei es durch den freien Warenverkehr, Austauschprogramme, freien Kapitalverkehr etc., auch wenn es oft nicht bewusst wahrgenommen werde.

 

Samuel Hörster ging in seiner Begrüßung darauf ein, dass die Europäische Union kein abstraktes Gebilde sei, aus unterschiedlichen Playern bestehe und wir Europa differenziert und kritisch erleben sollen und können. Er wies darauf hin, dass an diesem Tag der EU-Bildungsrat in Brüssel zusammentreffe, um das Erasmus-Abkommen zu finalisieren, welches zukünftig inklusiver und mit weniger Verwaltungsaufwand für junge Menschen und Erwachsene die Möglichkeit biete, Erfahrungen in den unterschiedlichsten Ländern Europas zu sammeln.

 

Julya Rabinowich erinnerte in ihrer Gastrede Ein Europa, das Freunde verbindet oder Die unerträgliche Leichtigkeit des europäischen Seins daran, dass es wichtig sei, "die eigene Jugendzeit im Bewusstsein zu halten, die Erinnerungen an eigene Kämpfe, an eigene Verzweiflung und an eigenes überschäumendes Glück und wilden Übermut, um die Jugendlichen zu spüren, die das alles jetzt durchleben ..."

Sie wies darauf hin, dass die Jugendlichen das vereinte Europa von morgen seien. "Sie werden es prägen, mit ihnen wird es weiterexistieren und wachsen oder sein Gesicht erneut verändern ..."

Und forderte uns auf: "Gebt den Jugendlichen Möglichkeiten, es zu entdecken. Lasst sie teilhaben. Lasst sie lernen. Lasst zu, dass sie in regem Austausch sind, miteinander, aber auch mit Behörden und Politik. Sie sollen den Unterschied zwischen einer Vielfältigkeit, zwischen Vielseitigkeit, zwischen dem Miteinander spüren, erleben, verinnerlichen können ..." | Gastrede Julya Rabinowich [pdf, 733 KB]

 

Das Podiumsgespräch wurde mit Sigrid Steininger (Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung), Martina Tiwald (Bundesjugendvertretung), Thomas Weber (Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments) und Stefan Zotti (Nationalagentur Eramus+ Bildung / OeAD) geführt.

 

Sigrid Steininger betonte im Zusammenhang mit europapolitischer Bildung, dass die Gruppe der Jugendlichen eine sehr diverse sei und dies auch auf die Schulen und die Klassenzimmer zutreffe. Es gäbe sehr engagierte Lehrkräfte und auch jene, die sich aus den unterschiedlichsten Gründen mit der Vermittlung schwerer tun. Wichtig sei, Übersetzungsarbeit für dieses große und schwierige Thema "Europa" zu leisten. Manches sei auch für Erwachsene unverständlich und daher schwierig zu vermitteln, aber um die Übersetzungsarbeit leisten zu können, stehen Einrichtungen wie das Netzwerk EUropa in der Schule oder das Zentrum polis zur Verfügung.


Martina Tiwald  verdeutlichte anhand von Umfragen der Bundesjugendvertretung, dass junge Menschen mitreden, mitbestimmen wollen.  "Es soll nicht darum gehen, dass wir nur eine abstrakte Zukunft sind und unsere Stimmen irgendwann erheben können, sondern wir wollen das auch jetzt schon machen. Viele junge Menschen sind bereit, sich zu informieren, um dann auch wirklich mitreden zu können."

 

Stefan Zotti erklärte, dass das Erasmus+ Programm nicht primär ein Werbeprogramm für Europa sei, sondern helfe, Europa erfahrbar zu machen. Erasmus mache Europa begreifbarer und selbstverständlicher und es helfe auch, Erfahrungshintergründe zu schaffen, die es erleichtern, über Europa zu reden.

 

Angesprochen auf die niedrige Wahlbeteiligung verwies Thomas Weber darauf, dass dies ein generelles Phänomen sei und nicht nur die Europawahl betreffe, obwohl die große Mehrheit der Jugendlichen, wie Umfragen zeigen, mitbestimmen wollen. Gleichzeitig sei die Wahlbeteiligung bei den Jugendlichen geringer als bei den PensionistInnen. Die persönliche Betroffenheit würde junge Menschen motivieren, wählen zu gehen.

 

Der Nachmittag stand mit dem Markt der Möglichkeiten ganz im Zeichen der Vernetzung.

 

Folgende Initiativen standen für einen Austausch zur Verfügung:

  • Die Bundesjugendvertretung (www.bjv.at) ist die gesetzlich verankerte Interessenvertretung aller Kinder und Jugendlichen in Österreich mit 54 Mitgliedsorganisationen. Die BJV hat sozial­partnerschaftlichen Status in Jugend­fragen. Sie ist international vernetzt, u.a. als aktives Mitglied des Europäischen Jugendforums.

  • Europe Direct (www.europainfo.at) ist die Informations­dienststelle der Europäischen Kommission und bietet attraktive Angebote für Schulen, z.B. Vorträge, EU-Basisseminare und EU-Medien­seminare sowie den kostenlosen Broschüren­lieferservice.

  • Der Verein Europify – Unabhängiges Institut für Europäische Bildung & Integration (https://europify.at) vermittelt mit seinem Projekt EUroValue anhand von angeleiteten philosophischen Gesprächskreisen im Klassen­kontext die Europäischen Grundwerte (z.B. Freiheit, Toleranz, Solidarität usw.). Dies stärkt sowohl demokratische Umgangsformen als auch europäisches Bewusstsein bei Schüler und Schülerinnen und Lehrkräften.

  • Der Wirtschaftslehrpfad des Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseums (www.wirtschaftsmuseum.at) bietet aktuelle Infor­mationen aus Wirtschaft und Gesellschaft im historischen und internationalen Vergleich.

  • Das Haus der Geschichte Österreich (www.hdgoe.at) ist das erste Zeitgeschichtemuseum des Bundes. Es vermittelt mit innovativen Methoden Zugänge zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Öster­reichs im europäischen Kontext. Ziel des Hauses ist es, Diskussionen anzuregen und als Ort des Dialogs zu dienen.

  • Die Nationalagentur Erasmus+ Bildung (https://bildung.erasmusplus.at), in der OeAD-GmbH angesiedelt, betreut und fördert Erasmus+ Mobilitäten und Erasmus+ Partner­schaften innerhalb Europas. Demo­kratie­bewusstsein ist ein zentrales Thema inner­halb der Erasmus+ Projekte im schulischen Bildungsbereich.

  • Das Politik- und Wahljournal neuwal.com (https://neuwal.com) bietet Interviews, Barometer, Positionen, Wahlum­fragen. neuwal Elefantenrunde Europa 2018 ist ein politisches Kartenspiel, bei dem Politik­begriffe aus der EU spielerisch erlernt werden.
  • Ziel des Projekts Panthersie für Europa (www.sozialprofil.org/projekte/panthersie/) ist es, Impulse zu setzen, die es jungen Menschen ermöglichen, sich mit dem Thema Europa individuell, im Tun und kreativ auseinander­zusetzen.
  • Politische Bildung im Parlament (www.demokratiewebstatt.at): Das Parlament hat ein eigenes Angebot der Politischen Bildung für Kinder und Jugendliche: Workshops in der Demokratie­werkstatt und im Lehrlingsforum, das Kinderinternet, die DemokratieWEBstatt, Ju­gend- und Lehrlings­führungen sowie Jugend- und Lehrlings­parlamente. Unter dem Titel "Demokratie in Bewegung" geht das Parlament auch an Schulen.
  • Die unabhängige Arbeitsgemeinschaft wahlbeobachtung.org (www.wahlbeobachtung.org) verfolgt das Ziel, kon­struktiv zur Verbesserung der öster­reichischen Wahlprozesse beizutragen. Das Team führt Schulworkshops zu "Wahlen und Wählen" sowie zum Thema "Politische Partizipation" spe­ziell für JungwählerInnen durch.
  • Die Kampagne Diesmal wähle ich (www.diesmalwaehleich.eu) möchte gemeinsam erreichen, dass mehr Leute bei der Europawahl ihre Stimme abgeben.
  • Die EU-weite Kampagne #EUandME (https://europa.eu/euandme/de/frontpage_de) bringt jungen Menschen anhand von fünf Filmen bekannter RegisseurInnen Chancen und Rechte in der EU nahe. Themen sind Reisen, Mobilität, digitale Vernetzung, Ausbildung oder Unternehmensgründung, Umweltschutz und Grundrechte.

 

→ Argumente der TeilnehmerInnen "Warum wählen? [4,2 MB]

→ Feedback TeilnehmerInnen [509 KB]

→ Zur Galerie (APA) | zur Galerie (polis Fotos)

→ OTS Aussendung zur Tagung des Netzwerks EUropa in der Schule

 

Eine Veranstaltung des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung, der Vertretung der Europäischen Kommission, des Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments in Österreich und von Zentrum polis.

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