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Wer gehört dazu – und wer nicht? Für viele Kinder entscheidet sich das im Schulalltag – über Sprache, Erwartungen und darüber, ob sie gehört werden.
In dieser Folge sprechen wir über Identität und Zugehörigkeit im Klassenzimmer und darüber, welche Rolle Politische Bildung dabei spielt.
Identität ist politisch. Und deshalb ein zentrales Thema für Politische Bildung. Gerade in einer vielfältigen Gesellschaft erleben viele junge Menschen Mehrfachzugehörigkeiten: Sie wachsen mit verschiedenen kulturellen Prägungen auf und bewegen sich zwischen Herkunft, Sprache und Zugehörigkeit – zu Österreich, Europa und darüber hinaus.
Zugehörigkeit ist kein Gefühl, sondern eine strukturelle Frage. Und Schule ist der Ort, an dem sie täglich entschieden wird:
- Wo gehöre ich dazu?
- Welche Sprache darf ich sprechen?
- Und wie werde ich wahrgenommen?
Gerade für Kinder mit Migrations- oder Fluchterfahrungen ist das oft mit zusätzlichen Herausforderungen verbunden.
Zu Gast in dieser Podcast-Folge sind:
- Catherine CARRÈ-KARLINGER – Expertin für Sprachliche Bildung im Kontext von Migration und für Demokratiebildung
- Sina FARAHMANDNIA – Vorsitzender Vielmehr für alle! - Verein für Bildung, Wohnen und Teilhabe
- Kenan Dogan GÜNGOR – Soziologe, Direktor von think.difference – Kompetenz für migrationsgeprägten Wandel
- Ursula MAURIC – Institut für Urban Diversity Education (I:UDE), Pädagogische Hochschule Wien Arbeitsbereich: Politische Dimensionen, Bildungsnetzwerk voXmi (Bundeskoordination),Strategiegruppe Globales Lernen / Global Citizenship Education, Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen (AKG)
Zusammenfassung der Folge: Wer bin ich in diesem Land? [pdf, 884 KB]
Erscheinungsdatum: 20. März 2026
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