Jurysitzung des Wettbewerbs zur Politischen Bildung 2012
Die Jurysitzung fand von 27. bis 29. Jänner 2012 in Königswinter (in der Nähe von Bonn) statt. Dorothea Steurer von Zentrum polis, Manfred Wirtitsch und Jan Sisko vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur waren seitens Österreich als Jurymitglieder vertreten.
2011 reichten knapp 2.500 Schulklassen aus Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens Arbeiten ein.
Es standen wie jedes Jahr sechs Themen für Einreichungen zur Auswahl.
Aufgeteit nach den Themen begutachten die 45 Jurymitglieder in mehreren Arbeitsgruppen die Einsendungen.
Die Aufgabenstellungen waren je nach Schulstufen (5. bis 8. bzw. 8. bis 11. Schulstufe) unterschiedlich.
Auch beim Wettbewerb 2011 haben österreichische Schulen wieder besonders gut abgeschnitten.
Es war für die Jury nicht einfach, aus der Fülle an Einsendungen die Hauptpreise zu vergeben.
So wie schon in den Vorjahren hat die PTS Mondsee einen der Hauptpreise in der Höhe von € 1.500,- gewonnen. Sie wählten das Thema "Pro und Contra soziales Pflichtjahr".
Die Einreichungen werden kritisch beäugt. Die Arbeiten werden zunächst einzeln durchgeschaut, dann erfolgt die Abstimmung im Team.
Neben den Hauptpreisen (Klassenfahrten, Geldpreise zwischen 500,- und 1000,- Euro) gibt es auch Buch- und CD-Preise.
Das Rainergymnasium aus Wien reichte eine Arbeit zum Thema "Politische Symbole" ein.
Dieser Wandkalender wurde zum Thema "Fleissige HelferInnen - wir tun was" von der HS Zistersdorf erstellt.
Auch das Wiedner Gymnasium aus Wien wählte das Thema "Politische Symbole" und gestaltete Bildtafeln.
Die Klasse hatte zum Thema zunächst eine Befragung durchgeführt. Hier sind die Ergebnisse dargestellt.
Eine Klasse des Georg-von-Peuerbach-Gymnasiums in Linz beschäftigte sich ebenfalls mit den "Politischen Symbolen".
Die Nationalpark-Hauptschule aus Winklern wählte das Thema "Flagge zeigen" und gestaltete ein Quizspiel.