Saturday 4. February 2012

Inhalt:

Praxisbörse

unknownIn der Online-Datenbank der Praxisbörse finden Sie Unterrichtsbeispiele, Stundenbilder und im Unterrichtsalltag umsetzbare Projektideen. Die Einträge können nach Themen und Schulstufe sortiert und durchsucht werden. Darüber hinaus steht eine Stichwortsuche zur Verfügung.

Die Praxisbörse wird laufend erweitert. Wir freuen uns daher über Ihre Rückmeldung zur Brauchbarkeit ebenso wie über Vorschläge für weitere Themen. Gerne veröffentlichen wir auch ein Unterrichtsbeispiel von Ihnen! Bitte senden Sie Ihre Beiträge an praxisboerse@politik-lernen.at.





 


Das bin ich

Auf ein Blatt Papier mit ihrem Namen zeichnen die SchülerInnen jene Dinge, die sie am liebsten haben. Gemeinsam werden die Bilder dann besprochen und Ähnlichkeiten und Unterschiede gesucht. Die Übung kann in verschiedenen Varianten durchgeführt werden.

Der Klassenkonvent überarbeitet die Schulordnung

Diese Übung ist an den Österreich-Konvent angelehnt, der vom 30. Juni 2003 bis zum 31. Jänner 2005 über Vorschläge für eine grundlegende Staats- und Verfassungsreform beraten hat. Die SchülerInnen überarbeiten die Schulordnung und formieren sich dazu in Ausschüssen, die jeweils bestimmte Themenbereiche bearbeiten.

Graffiti. Unkonventionelle politische Ausdrucksformen als Thema im Unterricht

Ein politisches Plakat, das mehrmals mit Filzstift kommentiert wurde, soll von den SchülerInnen interpretiert werden. Im Anschluss werden gemeinsam Argumente gesammelt, ob Graffiti als politische Handlungen abzulehnen sind, sofern sie (was meist der Fall ist) Sachbeschädigung darstellen, oder ob Graffiti eine legitime Möglichkeit sind, seine politische Meinung möglichst öffentlichkeitswirksam zu äußern.

PolitikerInnen befragen mit http://schuelerfragen.at

Die SchülerInnen zeichen mit digitalen Kameras Fragen an PolitikerInnen auf und stellen diese in eine Online-Datenbank ins Netz. Die PolitikerInnen antworten ihrerseits ebenfalls in Videoform auf die Fragen der SchülerInnen.

SchülerInnenparlament in der Volksschule

fächer-, schulstufen- und klassenübergreifendes Projekt

In diesem Projekt wird über ein ganzes Schuljahr lang ein SchülerInnenparlament eingerichtet, bestehend aus den KlassensprecherInnen der 3. und 4. Klassen sowie deren StellvertreterInnen. Es ist vorgesehen, dass das SchülerInnenparlament einmal im Monat in der Vollversammlung tagt und zu diesen Terminen verschiedene Themen in dialogischer Form mit den Kindern erarbeitet werden.

Schulgemeinschaft: Gelebte Demokratie?

Die in einer ExpertInnenbefragung gewonnenen Informationen zur SchülerInnenvertretung werden von der Klasse für eine Ausstellung aufbereitet. Darauf folgt eine eingehende Beschäftigung mit der SchulsprecherIn- bzw. KlassensprecherIn-Wahl. Abschließend analysieren die SchülerInnen den Stand der Demokratie an der eigenen Schule und diskutieren zum Thema Mitbestimmung.

Sitzordnungs-Experiment

Ein Alltags-Erforschungsprojekt zu verschiedenen Sitzordnungen in der Klasse und konsensualle Bestimmung einer geeigneten Sitzordnung für die Klasse.

Wählen ab 14?

Die SchülerInnen beschäftigen sich mit dem Thema "Senkung des Wahlalters auf 14 Jahre". Nach einer ersten Diskussion über das Thema werden in der Klasse Eigenschaften gesammelt, die jemand aufweisen sollte, um das Wahlrecht zu erhalten.

Wahlen auf nationaler und regionaler Ebene

Zu Beginn erarbeitet die Klasse einen Fragebogen anhand dessen Quellen politischer Information erhoben werden. In weiteren Schritten wird Wahlwerbung in verschiedenen Medien analysiert. Abschließend erstellen die SchülerInnen ein Konzept für einen kommunalen Wahlkampf und informieren sich genauer über das Amt und die Aufgaben eines Bürgermeisters/einer Bürgermeisterin.

Wer darf wählen, wer darf gewählt werden?

Die SchülerInnen erhalten den Auftrag, ein Wahlrechtsgesetz für einen neuen Staat auszuarbeiten. In Kleingruppen werden Kriterienkataloge erarbeitet, die dann in der Klasse präsentiert und begründet werden. Im Rahmen einer Diskussion können die SchülerInnen dann entscheiden, in welchem der vorgeschlagenen Staaten sie am liebsten leben würden.

Wie 'macht' man ein Wahlergebnis?

Die SchülerInnen beschäftigen sich eingehend mit den verschiedenen Möglichkeiten zur Manipulation von Wahlen und untersuchen in einem weiteren Schritt die Vorwürfe, die Michael Moore in "Stupid White Men" erhebt. Des Weiteren werden Verhältniswahlrecht und Mehrheitswahlrecht miteinander verglichen, es wird genauer auf das Wahlrecht eingegangen und abschliessend eine Übung zu E-Voting durchgeführt.

www.aktivwerden.at: Nichtstaatliche Organisationen kennenlernen

Die Seite www.aktivwerden.at bietet einen Selbsttest für SchülerInnen an, der bei der Auswahl jener nichtstaatlichen Organisationen hilft, welche den Interessen der SchülerInnen nahe kommen. Es werden Kleingruppen gebildet, die einige Organisationen vorstellen sollen. In der Folge werden ein oder zwei Organisationen von den SchülerInnen ausgewählt und zu einem Gespräch in die Schule eingeladen.

Multimediale Lernmodule für die Politische Bildung

 

Die thematisch gegliederten Lernmodule leiten SchülerInnen zum kritischen Umgang mit audiovisuellen Medien an. Sie beziehen sich auf die neuen Lehrpläne für die Politische Bildung (Sek I) und knüpfen am neuen Kompetenzmodell an.

Zentrum polis - Politik Lernen in der Schule, Helferstorferstraße 5, 1010 Wien
T 01/42 77-274 44 | F 01/42 77-274 30 | service@politik-lernen.at

Bürozeiten: Mo-Fr 10.00-16.00 Uhr
Auftraggeber: polis arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur (Abteilung Politische Bildung).
Projektträger: Projektträger ist der Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte-Forschungsverein.
Zentrum polis - Politik Lernen in der Schule, Helferstorferstraße 5, 1010 Wien
T 01/42 77-274 44 | F 01/42 77-274 30 | service@politik-lernen.at
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