Die bunte Waren- und Konsumwelt funktioniert nicht nur nach monetären und marktökonomisch erklärbaren Spielregeln, vielmehr geht es auch um Lebensstile und um die Bedeutung von Marken. Marken spielen für jugendkulturelle Szenen und für die Identitätsbildung von jungen Menschen eine zentrale Rolle.
Bernhard Heinzlmaier vom Institut für Jugendkulturforschung und der tfactory-Trendagentur analysiert in diesem polis aktuell den Stellenwert des Jungseins in einer marktorientierten Gesellschaft. Ergänzt wird dieser Teil wie immer durch zahlreiche Materialienhinweise, Linktipps und konkrete Unterrichtsbeispiele.
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pa 9/08 Konsum | Lebensstil | Jugendkultur [574 KB]
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