Das Thema Arbeit gleicht einem Brennspiegel, in dem alle politischen, wirtschaftlichen oder sozialen Aspekte zusammenkommen. Aktuelle Tendenzen wie Shareholder-Value-Orientierung oder Aus- und Verlagerung der Arbeit als Folge der globalisierten Wirtschaft werden darin ebenso sichtbar wie die Beziehungen zwischen den Generationen und Geschlechtern.
Diese Rubrik befasst sich vornehmlich mit der Frage nach dem (richtigen) Umgang mit Geld, Vermögensverhältnissen, dem Konsumklima in Österreich u.ä. Weitere Informationen zum Thema VerbraucherInnenbildung sowie zu verantwortungsvollem und nachhaltigem Konsumverhalten finden Sie im Themendossier Konsum und Lebensstil.
Nachhaltiger Tourismus bedeutet, die ökonomischen, soziokulturellen und ökologischen Zusammenhänge des Tourismus gemeinsam zu be(tr)achten. Kriterien sind soziale Gerechtigkeit, kulturelle Angepasstheit, ökologische Tragfähigkeit und wirtschaftlicher Ertrag für die ortsansässige Bevölkerung; d.h. Qualität für beide Seiten.
VerbraucherInnenbildung ist eine zentrale Kompetenz in der modernen Konsumgesellschaft. Zur schulischen VerbraucherInnenbildung gehört u.a. die Förderung der Fähigkeit zu kritischem Konsum, der die ökologischen Folgen der eigenen Kaufentscheidungen mit bedenkt.
Kinder und Jugendliche werden von der Werbung heftig umworben, weil sie selbst bereits eine kaufkräftige Zielgruppe sind und weil sie Kaufentscheidungen der Erwachsenen häufig beeinflussen. Die Fähigkeit, mit Werbung und ihren unterschiedlichen Formen umzugehen ist daher ebenso wichtig wie das eigene Konsumverhalten zu reflektieren.
Die „wsk-Rechte", zu denen z.B. das Recht auf Bildung, auf Gesundheit, auf Arbeit, auf angemessenes Wohnen und das Recht auf Nahrung gehören, bilden gemeinsam mit den bürgerlichen und politischen Rechten eine unteilbare Einheit, wie es schon in der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" 1948 formuliert wurde.









